Rettung in letzter Minute - gerettet von Freiwilligen
Ein glutheißer Nachmittag. Ein Spaziergänger bricht bewusstlos auf dem Weg zum Helm nahe dem Gipfel zusammen. Ein Wanderer wenige Meter dahinter ruft per Handy die Sextner Bergrettung.Es ist 14:25 Uhr.
Der Einsatzleiter erfasst sofort die tragische Situation. Per Funk werden die zwei zum Bereitschaftsdienst ausgewählten Männer verständigt. Augenblicklich verlassen diese ihren Arbeitsplatz und rasen mit lautem Tatütata in ihrem Geländewagen auf dem Weg Richtung Helm.14:37 Uhr
Die Bergretter sind vor Ort, beugen sich über den Bewusstlosen und beatmen ihn abwechselnd.10 Minuten später
Erst jetzt trifft der Hubschrauber ein, der über die Landesnotrufzentrale angefordert worden ist. Der eingetroffene Arzt setzt die Wiederbelebungsversuche fort.Es ist genau 15:17 Uhr
Eine halbe Stunde ist vergangen, der Bewusstlose fängt wieder zu atmen an und wird mit dem Hubschrauber in das nächste Krankenhaus geflogen.Ein Menschenleben gerettet!
Über solche Erfolge herrscht eitle Freude in der Rettungsmannschaft. Eigentlich jedes Mal freut man sich über die erfolgreichen Einsätze, aber ist niedergeschlagen, wenn man Menschen nicht mehr die nötige Hilfe hat bieten können. Alle Einsätze erfordern eine gut ausgebildete Mannschaft, bestens organisiert, geschult und ausgerüstet mit modernen technischen und logistischen Hilfsmitteln.
All diese Voraussetzungen erfüllen wir als BERGRETTUNG SEXTEN!